Markenwirkung

Systematisches Managen der Marke.

„Der Schlüssel zu nachhaltigem Markenerfolg ist eine konsequente Vernetzung der Marke in den konkreten Arbeitsabläufen.“
Henning Meyer, Herausgeber des Buches: „Markenmanagement 2008/2009“.

Eine Markenstrategie dient unter anderem der Erreichung einer besseren Markenwirkung. Sie ist ein langfristiger und globaler Verhaltensplan zur Erreichung der Markenziele, deren oberste Prämisse der Aufbau und die Steigerung des Markenwertes ist. Durch die Markenstrategie wird ein konsequenter, gleichbleibender Marktauftritt gegenüber den Anspruchsgruppen des Unternehmens gewährleistet. Im Klartext bedeutet dies, dass das Unternehmen nicht nur gegenüber den Kunden, sondern auch gegenüber Lieferanten, Agenturen und allen anderen Dienstleistern CI-konform kommuniziert.

Darüber hinaus stellt die Zielsetzung des „systematischen Managens der Marke“ die Basis der Markenführung und einer internationalen Positionierung der Marke dar. Dies wird häufig zu einem kostspieligen Abenteuer und funktioniert heute in den Marketingabteilungen nicht selten immer noch eher „händisch“ als prozessorientiert oder automatisiert. Verkrustete Abläufe mit wenig Effizienz haben sich über Jahre ausgetreten und etabliert. Damit werden schlechte und uneffiziente Prozesse dauerhaft zementiert und finanziert.

Durch die Aufnahme und die Optimierung der Prozesse sowie die Automatisierung redundanter Abläufe und systemisch gestützter Tools kann ein Unternehmen, auch mit Mehrmarkenstrategie, der Herausforderung des „systematischen Managens der Marke“ gerecht werden. Über standardisierte und optimierte Prozesse, letztendlich abgebildet durch ein MRM oder ein BMMS als Marketing-Portal, ist es möglich, weltweit ein CI-konformes Führen der Marke von einem zentralen Punkt aus sicherzustellen.